Regisseur

Jan Schmidt-Garre

Biographie

Jan Schmidt-Garre studierte Philosophie an der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München (M. A. mit einer semiotischen Arbeit zu Wagners Der Ring des Nibelungen) und Regie an der der Hochschule für Fernsehen und Film (Filmabteilung), ebenso in München.

Während des Studiums arbeitete er als Regieassistent und Volontär bei den Regisseuren Rudolf Noelte, David Esrig, Joachim Herz, Jean-Pierre Ponnelle und Harry Kupfer (u. a. bei den Salzburger Festspielen, den Bayreuther Festspielen, an der Metropolitan Opera, New York, und an der Dresdner Staatsoper).

Bei dem Dirigenten Sergiu Celibidache studierte er Dirigieren und Musiktheorie in öffentlichen Kursen und Privatstunden in Mainz, München und Paris.

1988 gründete er die Produktionsfirma Pars Media, die mit Dokumentar- und Spielfilmen zu Themen der Musik und Kunst internationales Renommée erlangte und mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde, unter anderen mit einer Nominierung zum Deutschen Filmpreis, sowie Hauptpreisen auf den Filmfestivals von Chicago, Paris, Monte Carlo, Ohio, München und Prag. Die Filme wurden in über dreißig Ländern ausgestrahlt, sie wurden im Kino gezeigt und auf DVD veröffentlicht.

Jan Schmidt-Garre widmet sich außerdem der Opernregie. Er inszenierte Massenets Manon, Korngolds Die tote Stadt und Beethovens Fidelio am Theater St Gallen sowie Strauss' Arabella an der Oper Leipzig. 2020/21 ist eine Neuproduktion von Strauss' Capriccio an der Oper Leipzig geplant. Aufgrund der Covid-Krise wurde sie leider abgesagt, die Inszenirung ist aber gebrauchsfertig.

Die Produktion von Fidelio in St Gallen ist als DVD erschienen (Euroarts).

Jan Schmidt-Garre ist Mitglied der Deutschen Filmakademie und übernimmt regelmäßig Lehraufträge für Regie und Ästhetik (u. a. an der HFF in München und an der Athanor Akademie für Theater, Film, TV in Burghausen). Er ist mit der Kunsthändlerin Philomene Magers verheiratet. Sie haben zwei Kinder und leben in Berlin.

März 2021

Kurzbiographie

Jan Schmidt-Garre studierte Philosophie und Regie in München. Während des Studiums arbeitete er als Regieassistent und Volontär bei den Regisseuren Rudolf Noelte, David Esrig, Joachim Herz, Jean-Pierre Ponnelle und Harry Kupfer. Bei dem Dirigenten Sergiu Celibidache studierte er Dirigieren und Musiktheorie. 1988 gründete er die Produktionsfirma Pars Media, die mit Dokumentar- und Spielfilmen zu Themen der Musik und Kunst internationales Renommée erlangte und mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde. Jan Schmidt-Garre widmet sich nun außerdem der Opernregie. Er inszenierte Massenets Manon, Korngolds Die tote Stadt und Beethovens Fidelio am Theater St Gallen sowie Strauss' Arabella an der Oper Leipzig. Er ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.

März 2021

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Laurent Delage